Die Dominanz der Grünen in Stadt und Land beginnt sich zu verlieren

Zu: Oberbürgermeister-Wahl in Stuttgart

 

 

Reich-Gutjahr: Die Dominanz der Grünen in Stadt und Land beginnt sich zu verlieren

Zu Beginn der grünen OB-Ägide wurden viel versprochen, acht Jahre später folgt bei den Stuttgarter Bürgerinnen und Bürgern die Ernüchterung

 

Die Ergebnisse der OB-Wahl sind für Gabriele Reich-Gutjahr, Stuttgarter Abgeordnete und wirtschaftspolitische Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion, ein Indikator dafür, dass die grün dominierte Regierung in Stadt und Land immer mehr an Zuspruch bei der Bevölkerung verliert:

 

„Seit acht Jahren dominieren die Grünen die Politik des Landes und der Landeshauptstadt. Die gestrigen OB-Wahlen lassen erkennen, dass die Stuttgarter Bürgerinnen und Bürger immer mehr erkennen, dass in dieser langen Zeit nur wenig getan wurde, ihre Interessen zu wahren.

 

Ob Industrie, ob Infrastruktur, ob Wohnungsbau, ob Kultur oder Einzelhandel – in allen Bereichen lässt sich kaum etwas Gutes für Stuttgart bilanzieren. Zu Beginn der grünen OB-Ägide wurde viel versprochen, acht Jahre später folgt die Ernüchterung.

 

Bis heute sind zentrale Fragen der Stadt ohne Antwort geblieben. Wie soll sich Stuttgart grundsätzlich entwickeln? Was wird getan, um den Transformationsprozess in Industrie und Handel zu gestalten? Wie kann der Wohnraummangel kompensiert werden? Welche Verkehrskonzepte sind für Stadt und Umland sinnvoll? Wie geht es mit der Stuttgarter Oper weiter?

 

Der künftige Oberbürgermeister tritt ein schweres Erbe an, denn es erwarten ihn viele ungelöste Aufgaben. Hoffen wir, Stuttgart erhält eine dynamische, wirtschafts- und lebenserfahrene Führungspersönlichkeit wie Frank Nopper, die alles unternimmt, um Stuttgarts Erfolgsgeschichte wieder zu beleben und die Zukunft der Stadt zu sichern.

 

Stuttgart ist nicht nur schön, attraktiv und eine Stadt mit hoher Lebensqualität. Stuttgart hat – wie die gesamte Region – unglaubliches Potential. Die Zeit der Stagnation und Ideenlosigkeit muss jetzt ein Ende finden. Die Chance ist da.“