Wenn der grüne OB und der grüne Verkehrsminister Stuttgart jahrelang als schmutzigste Stadt Deutschlands präsentieren und keine neuen Mobilitätsformate vorantreiben, überrascht es nicht, dass Stuttgart schon in der ersten Runde ausscheidet

Zu: StN, 30.01.2020:  Keine internationale Autoschau in Stuttgart

 

 

Reich-Gutjahr: „Wenn der grüne OB und der grüne Verkehrsminister Stuttgart jahrelang als schmutzigste Stadt Deutschlands präsentieren und keine neuen Mobilitätsformate vorantreiben, überrascht es nicht, dass Stuttgart schon in der ersten Runde ausscheidet.“

 

Zur Bekanntgabe des Verbandes der Automobilindustrie, Stuttgart sei nicht mehr im Rennen um die IAA, erklärte Gabriele Reich-Gutjahr, Stuttgarter Abgeordnete und wirtschaftspolitische Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion:

 

„Dass Stuttgart nicht der künftige Veranstaltungsort der Internationalen Automobilausstellung sein wird, ist schade. Die Entscheidung des VDA verwundert jedoch nicht. Schließlich soll die IAA künftig eine Plattform für intelligente und nachhaltige Mobilitätslösungen sein, auf der sich alle Akteure präsentieren. Wenn aber der grüne OB Kuhn und der grüne Verkehrsminister Hermann Stuttgart jahrelang als schmutzigste Stadt Deutschlands präsentieren und keine neuen Mobilitätsformate vorantreiben, überrascht es nicht, dass Stuttgart schon in der ersten Runde ausscheidet. Die Entscheidung des VDA muss ein Weckruf für Stadt und Land sein. Wollen wir Stuttgart zur zukünftigen Mobilitätshauptstadt machen, müssen wir in Stuttgart und Baden-Württemberg endlich die bestmöglichen Rahmenbedingungen schaffen, damit hier umfassende Lösungen für die Mobilität der Zukunft entwickelt und erprobt werden können, statt diesen Wirtschaftszweig politisch zu demontieren.“