Die Grünen sollten bei ihren Forderungen, auch die Konsequenzen ihrer Wünsche und Postulate in Betracht ziehen

PRESSEMITTEILUNG

 

 

 

Zu: StZ, 26.08.2019, „Immer mehr E-Bikes erobern die Stadt“

 

 

 

Reich-Gutjahr: „Die Grünen sollten bei ihren Forderungen, auch die Konsequenzen ihrer Wünsche und Postulate in Betracht ziehen“

 

Wie die StZ heute berichten, werde das Rad als Fortbewegungsmittel in Stuttgart immer beliebter, derweil das Radwegenetz in der Stadt dem Zuwachs bei Weitem nicht stand halte, „was“, so Gabriele Reich-Gutjahr, Stuttgarter Abgeordnete der FDP-Landtagsfraktion, „einmal mehr belege, dass die Grünen bei ihren Forderungen gern vergessen, die Konsequenzen ihrer Wünsche und Postulate in Betracht zu ziehen.“

 

Die Kritik des ADFC-Vorsitzenden Cornelius Gruner, der Radverkehr wachse deutlich schneller als die Infrastruktur, da die Stadt zu wenig Verkehrsflächen zur Verfügung stelle und bei der Umsetzung von Plänen zu langsam sei, sollte, aus Sicht von Reich-Gutjahr, OB Kuhn zu denken geben.

 

„Wer, wie der Stuttgarter OB, einen Radfahranteil von 25 Prozent wünscht, muss den Radfahrern mehr zur Verfügung stellen als ein löchriges Radwegenetz“, betonte Reich-Gutjahr. „Ohne eine gute, zweckmäßige Infrastruktur könnte die ständig wachsende Zahl an Pedelec-Nutzern am Ende gar das Verkehrsproblem in Stuttgart noch potenzieren, und daran kann nun wirklich niemand gelegen sein.“